Im Jagdjahr 2009/2010 wurde in Vorarlberg mit 2.937 erlegten Stück Rotwild der höchste Abschuss seit mehr als 20 Jahren erzielt. Diese hohe Abschusszahl ist neben den günstigen Bejagungsbedingungen im vergangenen Herbst und Winter auch auf die besonderen Bemühungen der Jägerschaft zurückzuführen.
Die Jagd leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der Natur und seiner vielfältigen Ökosysteme.
Die Vorarlberger Jagdbehörden (Bezirkshauptmannschaften) haben den Abschussplan für das Jagdjahr 2010/2011 erlassen.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz informiert über die Situation des Gamswildes in Vorarlberg.
Die Landesregierung hat die Verordnung über die Festlegung des Mindestabschusses an Rotwild im Jagdjahr 2010/2011 erlassen.
Die Vorarlberger Jäger haben im Jagdjahr 2009/10 die Abschussvorgaben beim Schalenwild in sehr hohem Maße erfüllt. Die Abschussplanerfüllung liegt beim Rotwild mit 2.900 erlegten Stück bei 104 Prozent und beim Rehwild mit 5.367 erlegten Stück bei 102 Prozent – damit um 13 bzw. um 3 Prozent über den Erfüllungsquoten des Vorjahres.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz informiert über die Schneehuhnjagd in Vorarlberg.
Landesrat Ing. Erich Schwärzler gratuliert der Vorarlberger Jägerschaft zum 90jährigen Bestandesjubiläum und bedankt sich für den Einsatz für Wild und Natur.
Was bis vor kurzem in Vorarlberg für unmöglich gehalten wurde, ist im Sommer 2009 Wirklichkeit geworden. Der Wolf hat unser Land seit fast 150 Jahren Abwesenheit als Lebensraum wieder entdeckt.
Die Termine für die Jagdschutzprüfung beim Amt der Landesregierung und für die Jagdprüfungen der Bezirkshauptmannschaften wurden auf Mai 2010 festgesetzt.
Aus wildökologischer Sicht stellen Wildtiere und ihr Lebensraum eine untrennbare Einheit mit ausgeprägter Wechselwirkung dar.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz erläutert die Abschussentwicklungen verschiedener Wildarten aus wildbiologischer Sicht.
Dr. Walter Glawischnig, AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit), informiert über Tuberkulose bei Wildtieren.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz schlägt ein gemeinsames Konzept vor, welches das Auerhuhn in Vorarlberg unterstützt und "auf die Schwingen" hilft.
Das Vorarlberger Jagdgesetz wurde einer Evaluierung unterzogen. Insbesondere wurde die Wild – Wald – Umwelt – Situation in Vorarlberg unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen des Vorarlberger Jagdgesetzes evaluiert.
Was genau bedeutet „wiederkäuergerechte Fütterung“? Dieser nicht ganz einfachen Frage geht der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz nach.